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04. Oktober 2018

Morgens auf der Straußenfarm - Teil 1


Ein Bericht über die Erben der Dinosaurier und seine Pfleger

Ich hatte mir schon seit längerem vorgenommen einmal den morgendlichen Arbeitsablauf auf der Straußenfarm meiner Eltern zu dokumentieren. Nur ist es immer schwer am Wochenende früh aus dem Bett zu rollen, wenn man unter der Arbeitswoche schon halb fünf aufsteht. ;) Am letzten Wochenende war es dann aber tatsächlich soweit und der Tag versprach sonnig und warm zu werden.

 

Der Tag beginnt üblicherweise mit dem Füttern der Kaninchen und Hühner. In den Sommermonaten schneidet mein Vater frisches Grün für die Langohren. Währenddessen bereitet meine Mutter das Futter für die Strauße aus allerlei Getreidesorten vor. Jedes Gehege hat dabei sein eigenes speziell auf das Alter der Bewohner abgestimmtes Rezept. Labrador Emma ist dabei stets zur Stelle um aufzupassen, ob nicht doch ein Körnchen für sie abfällt.


Anschließend werden die Eimer auf den kleinen Trecker geladen und los gehts raus auf die Farm, immer dem Feldweg folgend durch allerlei Geäst. Die Farm liegt versteckt im Dickicht, eine perfekte Umgebung für die urigen Tiere. Als erstes halten wir am Stall der Jährlinge. Alle Gehege haben Offenställe, die meistens aber nur zur Fütterung genutzt werden. Draußen ist es ja auch viel spannender.


Während die Strauße nur Augen für ihr Futter haben, werden die Wasserbehälter gereinigt und neu befüllt. Zeit für ein kleines Zwiegespräch mit dem besten Hund der Welt bleibt dabei immer. Es könnte ja doch noch ein Leckerchen rausspringen. ;)


Fortsetzung folgt im (Trommelwirbel) zweiten Teil. Bleibt gespannt.

Viele Grüße, Annabell

 

 

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